Dresdner Straße 178
Für Erwachsene: 0371 - 333 12600 (Haus 2) Für Kinder: 0371 - 333 12200 (Haus 8)Für alle dringenden und lebensbedrohlichen medizinischen Notfälle (Flemmingstraße 2)
Telefon 0371 - 333 35500Für kardiologische Notfälle (zum Beispiel Herzinfarkt)
Telefon 0172 - 377 2436Flemmingstraße 2 (N022/Haus 1)
Telefon 0371 - 333 36328Bereitschaftspraxis der KVS
Allgemeinmedizinischer BehandlungsbereichFlemmingstraße 4, Haus B (Zugang über Seiteneingang Haus B)
weitere Informationen unter: bereitschaftspraxen.116117.de
Dresdner Straße 178
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Volles Klassenzimmer, Stimmenwirrwarr, Kinderlachen - doch ein Platz bleibt leer. Denn dort, wo früher ein Kind saß, das jetzt wegen einer schweren Erkrankung in unserer Kinderonkologie behandelt wird, macht sich die Abwesenheit bemerkbar. Schulalltag, Freundschaften, das Leben draußen – all das scheint für ein erkranktes Kind plötzlich weit weg.
Doch jetzt gibt es Grund zur Zuversicht – sowohl medizinisch als auch emotional. Dank der Bristol Myers Squibb-Stiftung Immunonkologie zieht ein kleiner Avatar an seiner Stelle ins Klassenzimmer ein. Ein kleiner Roboter mit leuchtenden Augen, der einen Teil des verloren geglaubten Alltags zurückholt.
Möglich gemacht hat das Tilmann Weigel, der zu seinem 50. Geburtstag auf Geschenke verzichtete und stattdessen Geld sammelte – mit einem großen Wunsch: Ein Avatar soll in die Kinderonkologie des Klinikums Chemnitz einziehen. Über die Stiftung wurde dieser Wunsch nun Realität.
Dr. Axel Hübler, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin erklärte: „Dieser Avatar ist weit mehr als ein technisches Gerät – er ist ein Bindeglied zwischen zwei Welten. Die Möglichkeit, aktiv am Schulalltag teilzunehmen, unterstützt nicht nur die kognitive und soziale Entwicklung des Kindes, sondern trägt auch dazu bei, das emotionale Wohlbefinden zu stärken und Hoffnung in einer schwierigen Phase zu geben.“
Dr. Mathias Hänel fügte hinzu: „Als Sprecher des Onkologischen Centrums Chemnitz konnte ich den Kontakt zur BMS-Stiftung herstellen und freue mich daher sehr, wie der Avatar die soziale Teilhabe der erkrankten Kinder stärkt und ihnen die aktive Verbindung zum Schulalltag ermöglicht.“
Über ein iPad kann das Kind den Avatar vom Krankenhaus aus steuern. Es sieht die Lehrerin, kann sich melden, Fragen beantworten. Und wenn die Freunde tuscheln und lachen, kann es mit einem Flüstermodus sogar ins Gespräch einsteigen. Das Kind ist wieder Teil der Klassengemeinschaft – trotz Krankenhausbett und Behandlungen.
Eine Spende, die Herzen berührt und Hoffnung dorthin bringt, wo sie am dringendsten gebraucht wird – herzlichen Dank dafür.